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Nervenaufreibender Sieg für SVB gegen VFL Kamen II

Nichts für schwache Nerven, die Bausenhagener Zuschauer erlebten eine zwar auf niedrigem Niveau stehende, aber zumindest spannende und im Schlussakkord erfolgreiche Partie. Nach schwacher erster Halbzeit lag man 0:1 hinten. In der zweiten Hälfte kassierte man nach schnellem Ausgleich prompt wieder einen Treffer. Bäumte sich auf, erzielte das 2:2 und in der Nachspielzeit den Siegtreffer. Das Spiel der zweiten Mannschaft wurde verlegt.

Fahriger Beginn - Hans verletzt sich früh

 

Der Mannschaft von der Alm merkte man deutlich die Verunsicherung nach den ersten beiden Spielen an. Erster Schreck in der 6. Minute, als Tim Hans sich verletzte, möglicherweise Bänderriss, hoffen wir das es nicht so kommt. Gegen den nicht besonders starken Gegner zeigte man in der ersten Hälfte zu wenig Präsenz. Man hatte leichte Vorteile, die wenigen Chancen aber nicht zwingend genug. Der Gegner machte es besser, spielte das was er kann, nicht unverdient erzielte man in der 26. Minute den Führungstreffer. Bausenhagen auch danach uninspiriert, nicht bissig genug, im Gegensatz zu den Kamenern.

 

 

Bausenhagen nicht gut aber  bissiger – Erdmann trifft

 

Das Team hatte in der Halbzeit eine lautstarke Predigt des Trainers in den Ohren, der forderte mehr Engagement, mehr Mut. Das Spiel wurde nicht unbedingt besser, aber Bausenhagen nun wesentlich agressiver. In der 50. Minute, nach Vorarbeit von Meng erzielte Erdmann den Ausgleich. Bausenhagen weiter auf Führung bedacht, die großen Ideen sah man an diesem Tag wenig. In der 54. Minute der erneute Führungstreffer der Kamener, aus dem Nichts. Sehr effektiv, dazu erfolgreich. 

 

 

Meng gleicht aus

 

In dieser teilweise konfusen Partie sollte es drunter und drüber gehen. Wenig geordnetes Spiel mit leichten Vorteilen für den SVB. Meng erzielte in der 58. Minute den wichtigen Ausgleich. Bausenhagen weiter bemüht, die Durchschlagskraft aber fehlte. Chancen ja, aber im 16er war meist Feierabend.

 

 

Schott mit „LUCKY PUNCH“

 

Trainer Schott , der mal wieder selbst ran musste, die Personalsituation ist bekannt, erzielte in der Nachspielzeit den umjubelten Siegtreffer. Durchatmen, die ersten drei Punkte, ein Katastrophenstart damit abgewendet.

 

 

Fazit: Kollektive Erleichterung auf der Alm. Sicher keine hochklassige Begegnung, aber der Trainer steht an jedem Spieltag vor einem Team was sich durch die Verletztenliste selbst aufstellt. Die Erwartungen kann man nicht hoch schrauben, muss auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Das wird sich hoffentlich bald ändern. 

 

 

SVB: Wiggers, Bartmann, Pfahl, Löcken, Horenkamp, Eisenblätter, Neithart, Hans, Schoof, Meng, Erdmann, Chille, Schott, Kliem

 

Trainerteam: Schott (Cheftrainer), Neuhaus, Vom Lehn

 

   
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