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Wichtiger Sieg in Lünen

Beim Tabellensiebten war die Ausgangslage klar. Punkten um sich weiter von der Abstiegszone abzusetzen. Das gelang, ohne das man in Jubelstürme von Seiten der Trainer und der mitgereisten Zuschauer ausbrach. Spielerisch lief es nicht wie erhofft. Erst nach Handelfmeter und Rot für den Gegner, erzielte Sonnenberg fast mit dem Halbzeitpfiff die Führung. Gegen geschwächten Gegner erhöhten Raffenberg und Hoffmann, um noch einen Gegentreffer gegen den mittlerweile mit 9 Spielern agierendem Gegner.

 

Erste Halbzeit mit Licht und Schatten

Spielerisch war Bausenhagen in der ersten Hälfte überlegen, bis zum gegnerischem Strafraum. Dann war meist Ende der Fahnenstange. Der Gegner mit langen Bällen operierend war letztendlich gefährlicher. Stark gemacht auch noch durch den einen oder anderen Fehlpass vor dem Bausenhagener Gehäuse. Wiggers hielt aber was kam. Es hätte anders kommen können.

Sonnenberg mit Elfer zum 1:0

In der 44. Minute konnte ein Bausenhagener Torschuß (eher eine Seltenheit bis dahin) nur mit Hand auf der Linie vom Wethmarer Spieler geklärt werden. Sonnenberg trat an und versenkte souverän. Der Wethmarer Spieler bekam glatt rot, es ging also gegen 10 in die zweite Hälfte.

SVB tat sich schwer

Optisch hatte nun der SVB Übergewicht. Aber auch gegen 10 Gegner tat man sich schwer den letzten Schritt zum Tor zu machen. Der Gegner konterte immer wieder nicht ungefährlich. Nicht ungefährlich auch die Fehlpässe beim SVB. 

Raffenberg zum 2:0

In der 59. Minute war es dann so weit. Raffenberg erhöhte aus dem Gewühl zum 2:0. Kurz darauf ging der nächste Gegner mit Gelb-Rot, gegen 9 dachte man nun das es ein leichtes sei. Aber mal wieder schlich sich so nach und nach Lässigkeit und Sorglosigkeit ins Bausenhagener Spiel. 

Hoffmann zum 3:0

Nach schöner Vorarbeit von Neithart schob Hoffmann zum 3:0 in der 65. Minute ein. Wer nun glaubte das der „Drops“ gelutscht sei , sah nur 5 Minuten später den Gegentreffer zum 1:3 Einstand. Es gelang dem SVB auch gegen neun Gegner nicht den Gegner in der eigenen Hälfte fest zu setzen. Dieser kam noch zu Ecken und Freistössen in gefährlicher Position. Dazu wurde im Team über eigene Fehler viel zu viel lamentiert.

Fazit: Die Trainer waren unzufrieden. Die Leistung gegen dezimierten Gegner ist das eine, das in der Mannschaft aber der eine oder andere lautstark Kritik an Mitspielern vornahm (bei mässiger eigener Leistung) kam überhaupt nicht  an. Man wird reden. Insgesamt hat der SVB aber schon verdient gewonnen, gegen Niederaden und Königsborn Gründonnerstag zu Hause, am Ostermontag auswärts kann man zeigen das die beiden Siege hintereinander keine Eintagsfliegen waren. Auf Platz 9 jetzt ist man nicht safe, aber auf einem mehr als guten Weg mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben.

SVB: Wiggers, Pfahl, Bitterschulte, Hendriks, Wegener, Hans, Hoffmann, Chille, Neithart, Sonnenberg, Raffenberg, Struck, Guth, Folger

 

 

Trainerteam: Raffenberg, Neuhaus, Vom Lehn